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KUNST - BEWEGUNG
· Podium für Bewegung in Kunst ·

 
 
"Christentum"
Irene Kau · Frankfurt/Main
Mischtechnik auf Leinwand · 120 x 90cm

 

     
  Dekalog

Wir leben in einer schnellen Zeit. Einer Zeit, in der alles, was auf den Markt kommt, fast schon von einer Neuerung überholt ist.
Einer Zeit in der sich die Menschen zwar mit Esotherik, Meditation, Tarot, Handlesen, Naturheilkunde, Reiki und einer Vielfalt aus vergangenen Kulturen und alten Werten auseinandersetzen.

Einer Zeit, wo die Religionen der Welt wie Buddhismus, Islam, Christentum, Judentum, und Hinduismus durch die Mischung der Völker immer mehr zusammenwachsen.

Da ist es wichtig zu wissen, wie der Glaube der verschiedenen Kulturen und Religionen aussieht.

Ein Wissen, das uns zu größerem Verständnis für unsere Mitmenschen führt.

Jedem Gläubigen, ob Christ, Buddhist, Jude oder einer anderen Richtung zugehörig, begegnen auf seinem Lebensweg irgendwann die zehn Gebote. Und diese Begegnung gleicht einem Anlaß. Einem Anlaß nachzudenken. Über Religion, das Leben, die Liebe und all das, was unser Dasein auf dieser Welt ausmacht. Da kann Kunst eine Begegnung sein, die uns erkennen, erraten und erfühlen läßt. Die mit aggressiven Farben eine Konfrontation mit dem Abrufbaren in unserem Innern herstellt.

Eine Begegnung, die den Geist anregt, die neue Gedanken aufkommen läßt. Nächstenliebe, Lebensfreude, Energie, ein Verständnis für den Sinn des Lebens und vieles mehr.

Denn die Erfahrung der Gegenwart Gottes kann nicht nur in Worte, sondern in allen Formen der Kunst gestaltet und wiedergegeben werden. 

"Wer offene Augen hat, bereite Ohren, ein feines Getast, wer riechen kann, was in der Luft liegt, und ein Geschmacksorgan besitzt, das die Gabe der Unterscheidung hat, der kann in sich ruhen und hat eine mündige Form seiner Existenz gefunden."

Irene Kau

 
     

 

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